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23.02.2012

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Der HLB-Bluttest - Für ausführliche Informationen + Drücken

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Das Blut

Der Heitan-LaGarde-Bradford-Gerinnungstest

Tropfen Blut Bild

Idealbild im Gerinnungstest

Unser Blut durchfließt einmal in der Minute den gesamten Organismus. Ein rotes Blutkörperchen benötigt vom Herzen bis in die Fußzehen 15 Sekunden. So trägt das Blut in sich viele wichtige Informationen aus allen Gebieten des Körpers.

Daher kann das geronnene Blut unterschiedlichste Formationen aufweisen.

Eine anschauliche Übersicht über einige Formationen finden Sie im folgenden Video:

Kurzvideo

Der HLB-Test

Was ist der HLB-Gerinnungstest ?

Tropfen Blut Bild

 

Viele Therapeuten wünschen sich ein einfaches Verfahren, um Blut kostengünstig und dennoch individuell zu beurteilen. Der HLB-Gerinnungstest ist hierfür die geeignete Lösung.

Einfache Mikroskope, die kostengünstig zu erwerben sind, reichen aus, um den Test durchzuführen. Der HLB-Gerinnungstest ergänzt das quantitative, schulmedizinische Blutbild, das in Wirklichkeit kein Blutbild ist, sondern nur eine tabellarische Aufstellung der Blutbestandteile. Hierbei wird der Patient lediglich mit den Werten des Bevölkerungsdurchschnitts verglichen.

Für diesen Test wird ein Tropfen Kapillarblut aus der Fingerbeere benötigt. Dieser Tropfen wird auf einen Objektträger aufgetragen. Nun lässt man das Blut auf einem Objektträger austrocknen. Danach wird es mit Hilfe eines Mikroskops bewertet.

Ausgehend von einem Idealbild bewertet man nun die entstandenen Strukturen im eingetrockneten Blut. Hierbei lassen sich beispielsweise Stoffwechselstörungen von Leber, Lunge, dem gesamten Verdauungstrakt, Urogenitaltrakt bis hin zum oxidativen Stress, Allergie oder ein HWS-Syndrom beurteilen.

Untersuchungsergebnise

Die Auswertung des Blutes

Tropfen Blut Bild
Tropfen Blut Bild

 

Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem "HLB-Praxisbuch":

"...Die Erfahrung hat gezeigt, dass Erkrankungen, die am Kopf auftreten, sich an der Tropfenaußenseite zeigen. Krankhafte Zustände der Organe liegen im Inneren des Bluttropfens. So entstehen gedanklich Kreisringe, die bestimmten Organen oder Organsystemen zugeordnet werden können. Diese „Landkarte“ im Bluttropfen gleicht in ihren Prinzipien den Feldern oder Ringen in der Irisdiagnostik. Hier werden Bereiche der Iris des Auges bestimmten Organen oder Organsystemen zugeordnet. Ebenso lassen sich an der Iris auch allgemeine Stoffwechselvorgänge, die ja in ihren Ursachen und Auswirkungen organübergreifend sind, beurteilen.  

 Die Beurteilungen der jeweiligen Erscheinungen im HLB-Gerinnungstest werden nun im Einzelnen vorgestellt. Die folgenden Darstellungen erheben aber nicht den Anspruch auf Alleingültigkeit oder gar Vollständigkeit. Vorab muss natürlich festgestellt werden, dass es den idealen Blutstropfen nicht geben wird. Wie in der Dunkelfeld-Blutbetrachtung wird der Bluttropfen immer am Idealzustand gemessen und das ideale Blut wird es nie geben. Annähernd ideale Zustände finden wir bei Kleinkindern, die eine optimale Entwicklungsphase hatten und bisher keine Anzeichen chronischer Krankheiten zeigen.   Ab einem gewissen Alter werden sich aber bei jedem Menschen Abweichungen vom Ideal zeigen. Es ist immer nur die Frage, wie viele Abweichungen man findet und wie tiefgreifend diese Abweichungen sind. In jedem Organismus finden ständig Stoffwechselvorgänge statt, die mit einer Produktion freier Radikale einhergehen. Nahezu kein Organismus besitzt die Fähigkeit, sofort alle freien Radikale optimal weg zu fangen. Dadurch werden immer leichte Bildungen von ROS, also Stellen und Bereiche mit schwacher Erythrozytenverthrombungen sichtbar sein.   Auf der einen Seite braucht unser Organismus den Sauerstoff, ohne Sauerstoff wären wir nicht lebensfähig. Auf der anderen Seite ist dieses Atom letztendlich die Ursache für den Tod aller Aerobier, also aller Sauerstoff verstoffwechselnder Lebewesen.  

Am besten lassen sich die einzelnen Parameter mit einer Skala von 0 bis +++ bewerten. Die Bewertung mit + scheint in der Karteikarte des Patienten übersichtlicher zu sein als eine numerische Bewertung. Es entsteht so eine Tabelle mit allen zu bewertenden Faktoren mit den jeweiligen + Bewertungen. Sollte ein Parameter in dem zu bewertenden Bluttropfen nicht auftreten, wird er mit einer 0 gekennzeichnet. Dadurch sind auch spätere Verlaufskontrollen recht leicht mit dem Ausgangszustand zu vergleichen.   Ein einmaliges Erscheinen eines Artefakts wird mit (+) beschrieben, ein seltenes mit +, wenn der betreffende Parameter gehäuft in Erscheinung tritt wird er mit ++ gekennzeichnet. Bei großer Häufigkeit wird die Bewertung +++ vergeben. Ähnlich wird häufig auch in der Bewertung der Dunkelfeld- Blutdiagnostik verfahren. Nicht zuletzt dienen auch die Bilder und eventuell ein aufgenommener Film des geronnen Blutes zur Verlaufskontrolle. 

Bild 1 zeigt einen Bluttropfen bei 40facher Vergrößerung mit homogenen Erythrozytenflächen. Mit einem stabilen Fibrinnetz und der abgebildeten Farbe zeigt er das Idealbild im HLB-Gerinnungstest.

Bild 2 zeigt dagegen eine stark stoffwechselbedingte Schädigungen im Körper. Im Test zeigt sich die Bildung unzähliger „ROS-masses“. Die freien aufgerissenen Stellen sehen aus wie weiße Lakunen und sind bei hohen Entzündungsprozessen miteinander verbunden.   Geringe Anzeichen von Konzentrationen oder Ausdünnungen der Erythrozytencluster sind nahezu bei jedem Test zu sehen. Im Detail erkennt man die oxidative Wirkung der freien Radikalen. Die Erythrozyten werden von diesen Bereichen verdrängt. Je nach Stärke der oxidativen Schädigung können diese erythrozytenfreien Lakunen über 50% der Fläche des Bluttropfens ausmachen..."

Praxen mit HLB-Test

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Ein Beispiel, was mit dem HLB Gerrinnungstest sichtbar wird: Dyskrasie

Ein Beispiel, was mit dem HLB Gerrinnungstest sichtbar wird: Dyskrasie

Dyskrasie bedeutet eigentlich eine üble, fehlerhafte Mischung; medizinisch der verderbte üble Zustand der Säfte des menschlichen Körpers, wie er durch Krankheiten, z. B. Krebs, Rheuma, etc., oder durch fehlerhafte Diät herbeigeführt wird.
 Während die Lehre von der Dyskrasie (den sog. Blutschärfen der Volkssprache) in der ältern Medizin eine große Rolle spielte, indem alle Erkrankungen des Körpers durch eine ursprünglich vorhandene fehlerhafte Mischung des Blutes entstehen sollten, hat man sich in der neuesten Zeit immer mehr davon überzeugt, dass umgekehrt die meisten Dyskrasie lediglich die Folge gewisser primärer Veränderungen der Gewebe und Organe sind.
        
4 Stufen der Dyskrasie lassen sich im HLB-Test nachweisen.
           
Die erste Stufe liegt praktisch bei jedem Probanten vor.
Die Eukrasie, als das Idealbild eines Blutstropfens, findet sich kaum in der Bevölkerung.
Fast keiner hat heute mehr das ideale Blut.
Hierzu wäre eine perfekte Gesundheit, auch auf der Basis einer idealen Ernährung die Grundlage.
         
Je höher die Dyskrasie Stufen, desto bescheidener der Allgemeinzustand.
Ab der Stufe 3 ist i.d.R. der Leidensdruck so hoch, dass der Betroffene seine Situation verändern möchte.
Bei Stufe 4 liegen oftmals massive chronische und somit auch degenerative Krankheiten vor.
Hier sollte durch einen örtlichen Therapeuten eine weiterführende Diagnostik zum Ausschluss letaler Krankheiten durchgefürt werden.